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Mieterportrait Carl SchwENGers GmbH: Ingenieurbüro mit viel Menschlichkeit

Sei es die private Fahrvermittlung als Wettbewerb zum klassischen Taxi (wie seinerzeit Uber) oder der Online-Verkauf von Büchern, wie er zu Beginn des Internetzeitalters von Amazon eingeführt wurde: Start-ups brauchen ein Alleinstellungsmerkmal, das sogenannte Unique Selling Proposition (USP), um sich von anderen Unternehmen abzuheben und sich erfolgreich auf dem Markt zu behaupten. Oder nicht?

Mit Blick auf das Geschäftsmodell macht das zwei Jahre junge Start-up Carl SchwENGers etwas, das schon viele andere vor ihm gemacht haben. Es sorgt schlicht und ergreifend dafür, dass die vielen Steuergeräte (ECU’s), beispielsweise in Automobilen, miteinander kommunizieren. Auch technische Lösungen für den Schienenverkehr bietet das Start-up. Es verbindet Ingenieur- und Programmierwissen als verlängerte Werkbank der jeweiligen Industrieunternehmen. Das ist keine neue Idee. Der USP liegt vielmehr abseits des Business-Modells: im Mitarbeiterwohl.

Foto: © GSG Berlin
Anders als branchenüblich

„Wer aus größeren Ingenieurbüros kommt, weiß, dass der Mensch in unserer Branche nicht im Mittelpunkt steht“, sagt Conrad Zilkens, Geschäftsführer von Carl SchwENGers. „Bei uns arbeiten Menschen, denen wir nach dem Burn-out den Weg zurück in die Arbeitswelt geboten haben, und die hier ohne Druck zu Spitzenperformern wurden“, sagt Zilkens. Das Geheimnis des Erfolgs: „Wir bieten jedem einzelnen Menschen das Maximum an Wertschätzung.

Dazu kommen 35 +5 Urlaubstage, ein DeutschlandTicket, die Mitgliedschaft im Sportstudio und eine betriebliche Altersvorsorge. Für jedes neue Teammitglied muss die Chemie mit allen anderen stimmen, denn man fühle sich als kleine Kommune. Bislang besteht diese aus vier Festangestellten und einem Werkstudenten. „Wenn wir nicht wirtschaftlich gute Ergebnisse und eine stabile Auftragslage für mindestens eineinhalb Jahre hätten, könnte man uns tatsächlich für ein wenig kommunistisch halten mit den Menschen, für die das Unternehmen alles tut, statt nur umgekehrt“, lacht Zilkens.

GSG-Hof Helmholtzstraße: Raum für Entwicklung und Wohlfühlen 

Ursprünglich suchte das Start-up einen Standort an einem der großen Berliner Bahnhöfe wie dem Hauptbahnhof, dem Zoologischen Garten oder dem Ostkreuz. Doch dort waren die Büroflächen entweder rar oder der Mietpreis zu hoch. Die GSG-Flächen in der Charlottenburger Helmholtzstraße, die nicht weit vom Zoologischen Garten entfernt liegen, boten letztlich den passenden Mix aus Lage, Kosten und langfristiger Entwicklungsperspektive. „Wir haben hier Platz für acht Mitarbeitende und können bei Bedarf unkompliziert einen weiteren Raum nebenan mieten“, so Zilkens.

„Oder wir ziehen innerhalb des Gewerbehofs irgendwann in einen anderen Gebäudeteil.“ Als weiterer Vorteil hat sich die Nähe zur Technischen Universität Berlin entpuppt: Die Studierenden sind an Carl SchwENGers als Arbeitgeber interessiert, da sich die Studienzeiten an der TU und die Arbeitszeiten bei Carl SchwENGers effizient kombinieren lassen. Die Zahl der Anfragen ist hoch und das, obwohl Carl SchwENGers erst vor zwei Monaten die neuen Räume der GSG Berlin, dem führenden Anbieter von Büro- und Gewerbeflächen in der Hauptstadt, bezogen hat.

Foto: © GSG Berlin
Technologiekonzern nebenan

„Die Zusammenarbeit mit der GSG Berlin erleben wir als freundlich und lösungsorientiert. Es hat alles extrem schnell und unkompliziert funktioniert: Von der Besichtigung bis zu dem unterschriebenen Vertrag und damit zum Einzug hat es weniger als einen Monat gedauert. Selbst die Regelung zur Kaution wurde individuell und menschlich gelöst. Das passt zu unserer Philosophie.“ Noch ist das Büro nicht vollständig ausgestattet. Dort, wo aktuell eine Pflanze steht, soll bald ein großes Logo an die Wand kommen und eine eigene Freizeitecke mit Kicker oder Dartscheibe entstehen.

Das schlichte, einheitliche Interieur hat das Team aber bewusst gewählt. Denn es sorgt für die nötige Konzentration in einem Arbeitsalltag, der schon genug Reize durch Daten, Modellierungen und komplexe Programmieraufgaben bietet.“ Dass nebenan im Gewerbehof ein wichtiger Technologiekonzern eines Wolfsburger Kunden sitzt, ist nicht nur ein passender Zufall, sondern ein weiterer Standortpluspunkt. „Wir sind glückliche Mieter, und wenn die GSG Berlin kleine Start-ups wie uns unterstützt, ist es für beide Seiten ein Gewinn“, endet Zilkens das Interview.

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