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Wohnlichkeit im Büro in Berlin: Wie wohnliche Arbeitswelten Gewerbeimmobilien attraktiver machen

Alte Pedal-Nähmaschinen aus vergangenen Epochen stehen heute gefühlt in jedem zweiten Berliner Vintage-Shop als Deko-Element. Sie schlagen eine Brücke zwischen traditioneller Handwerkskunst, Kleidung und deren Weiterverwendung. Auch in der Bürolandschaft gibt es solche verbindenden Elemente, die das eigentliche Arbeitsmobiliar ergänzen. Die Rede ist vom Sofa oder von ganzen Couch-Ecken.

Sind Sofas im Büro heute normal?

Das Magazin Office Roxx zählt aktuell gar ein Sofamöbel, von Designer Mario Ferrarini für die schwedische Firma Offecct entworfen, zu den Top-Trends 2026 fürs Büro. Auch eine Umfrage aus unserem Hause zeigt: Büros in den großen Städten Deutschlands weisen in jedem zweiten Fall so genannte Break-Out-Zonen auf, die ihrerseits wiederum oft plüschig und als Farbtupfer gestaltet sind.

Kann das Home-Office ins Office geholt werden?

Die Klammer, um die es im Büro geht, ist die Wohnlichkeit. Man holt das entspannte Home-Office-Feeling ein Stück weit ins Büro. „Das Büro muss das schönere Zuhause sein, weil ja sonst alle daheim bleiben“, heißt es auch in der aktuellen Ausgabe der Office Roxx. Unser operativer Geschäftsführer Sebastian Blecke sagt dies schon länger.

Welche Elemente aus der Wohnnutzung spielen ins Büro hinein?

Und natürlich spielen Wohnelemente weit darüber hinaus eine wichtige Rolle für die heutige und künftige Attraktivität von Büros. Der Außenbereich ist ein Beispiel. Das, was im Haus oder in der Wohnung der Garten, die Terrasse oder der Balkon ist, muss heute fast zwangsläufig als Pendant auch in der Arbeitswelt vorhanden sein, etwa als Innenhof, Atrium oder Dachterrasse. Wobei es immer um Aufenthaltsqualität und Mehrwert geht: Die bloße Anwesenheit eines Innenhofs, den aber niemand für Pause, Erholung, zum Auftanken, zum Austausch mit Kollegen oder die Grillparty nach Feierabend nutzen möchte, genügt logischerweise nicht.

Inwiefern ist das FRAMEZ ein Beispiel für ein Büro mit Mehrwert?

Grundsätzlich gilt: Gewerbeneubauten können die entsprechenden Anforderungen wie Dachterrassen relativ einfach berücksichtigen. Aber auch historische Altbauten sind oft flexibel genug, sich derartigen Anforderungen nachträglich anzupassen. Ein Beispiel ist unser Gewerbehof an der Zossener Straße am Kreuzberger Bergmannkiez, siehe Foto. Der Hof mit seiner bestehenden, historischen Bausubstanz wird durch eine Neubauzeile in Holz-Hybrid-Architektur gerahmt. Die Dachterrassen umfassen dort rund 1.500 Quadratmeter bei insgesamt rund 12.000 Quadratmetern neu geschaffener sowie sanierter Fläche. Ein Anteil von deutlich mehr als 10 Prozent und ein entsprechendes Statement.

Warum ist Wohnlichkeit für Berliner Gewerbeimmobilien heute und künftig relevant?

Gerade in Berlin wird Wohnlichkeit im Büro zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor. Als bedeutendster privater Büro- und Gewerbeflächenvermieter Berlins trägt die GSG Berlin besondere Verantwortung, solche Qualitäten aufgrund ihrer Größe und ihres Gestaltungsspielraums wirksam im Bestand und in neuen Projekten zu verankern.

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Leiter Kommunikation
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