- Marketing- und Social-Media-Personal bis 2030 hierzulande am meisten von KI bedroht
- Programmierendes Personal auf Rang 2 der bedrohten Jobs
- Buchhaltung, Rechtsabteilung, HR, Assistenz auf Rang 3
Sekretariate, Buchhaltung und Juristen zählen weltweit zu den Jobs, in denen durch Künstliche Intelligenz (KI) in den kommenden fünf Jahren am meisten Arbeitsplätze verloren gehen – das zeigte der Future of Jobs Report 2025 vom World Economic Forum. Demnach wird auch in Deutschland mit einem Rückgang beispielsweise im Sekretariatsbereich von 18 Prozent gerechnet. Eine Umfrage der GSG Berlin, die Büroflächen in der deutschen Hauptstadt anbietet, zeigt eine logische Konsequenz: Der Arbeitsplatzrückgang wird den Bedarf an Bürofläche in den großen deutschen Städten senken. Erwartet wird eine Reduktion um durchschnittlich 27 Prozent. „Die Büroimmobilienmärkte verdauen immer noch den Rückgang des Flächenbedarfs durch das Homeoffice. Dass ein weiterer, KI-bedingter Nachfragerückgang droht, scheint mir in der öffentlichen Diskussion noch nicht ausreichend angekommen“, sagt Sebastian Blecke. Er ist operativer Geschäftsführer der GSG Berlin.