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Mieter-umfrage: Welche Städte haben die attraktivsten Büros?

Was unsere große Mieter-Umfrage über Deutschlands Büros verrät

Vom Pflichtarbeitsplatz zum Wohlfühlort: Die Anforderungen an Büros haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Sie sollen nicht nur effizient sein, sondern auch inspirieren, beeindrucken und mit dem Homeoffice mithalten können. Aber wie sieht die Realität aus? Um dies herauszufinden, haben wir eine repräsentative Umfrage unter 500 Personalentscheidern aus verschiedenen Branchen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse zeigen spannende Einblicke in die Büro-Welt Deutschlands, wo sich „Wow-Effekte“ finden lassen, aber wo die Arbeitswelt durchaus auch eher als ernüchternder Flop wahrgenommen wird. Außerdem kommen beliebte Office-Konzepte, die Relevanz von KI und verschiedene Arbeitsmodelle zur Sprache.  

Die Ergebnisse sind so vielfältig, dass wir sie in mehreren Beiträgen auf unserem Blog aufbereiten. Stay tuned! 

Im Fokus des ersten Teils steht der Vergleich der deutschen Metropolen:

Wo gibt es den größten „Wow-Effekt“? 

Frankfurt am Main führt mit großem Abstand das Ranking an: 84 Prozent der Befragten berichten hier von einem Büro mit Wow-Effekt. Danach folgt – mit deutlicher Lücke – Berlin (73 %). Im oberen Mittelfeld liegen Düsseldorf (71 %) und München (70 %), Stuttgart und Hamburg liegen mit 65 und 64 Prozent im soliden Mittelfeld. Mit deutlichem Abstand bildet Köln (49 %) das Schlusslicht. Hier fehlt es offenbar besonders häufig an Strahlkraft.

Womit punkten Frankfurt und Berlin?

Frankfurt profitiert von seiner Skyline und den modernen Bürohochhäusern, während in Berlin die historische Industriearchitektur viele Arbeitsorte prägt. Doch nicht nur die äußere Erscheinung zählt: Auch die Innenräume müssen überzeugen, vor allem im Vergleich zum Homeoffice. Ein Büro mit Wohlfühlfaktor kann entscheidend für Motivation, Produktivität und Arbeitgeberattraktivität sein. 

Dann sind nicht der Ort und Umgebung entscheidend, sondern das Office als solches.

Welche Büro-Konzepte überzeugen über Städtegrenzen hinweg?

Die Umfrage zeigt: Flex-Office-Flächen und Coworking-Spaces schneiden klar besser ab als klassische Büros. Ganze 89 Prozent der Befragten sprachen diesen einen „Wow-Effekt“ zu, während es bei klassischen Büroflächen nur 61 Prozent sind. Kein Wunder, denn Coworking setzt oft auf offene Gestaltung, kreative Break-out-Zonen und eine inspirierende Atmosphäre.

Was können klassische Büros vom Coworking lernen?

Spielzimmer, Hängematte oder ein kleines Büro-Kino – all das findet man heute vor allem in Coworking-Spaces. Auch in klassischen Büros halten solche Konzepte zunehmend Einzug. Lounge-Bereiche, Ruhezonen oder flexible Arbeitsplätze werden immer gefragter und machen deutlich, dass sich Arbeitswelten stetig weiterentwickeln. Die GSG Berlin begleitet diesen Wandel: Mit fast 1 Mio. m² sind wir der größte private Büro- und Gewerbeflächenvermieter der Hauptstadt und bieten gemeinsam mit betahaus neben klassischen Büros auch moderne Coworking-Spaces an. 

Mehr zum Konzept erfahren: „You’ll never work alone …“ • GSG Berlin

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