Unsere Projektentwicklungen

Unsere Projektentwicklungen

Effizientes und nachhaltiges Bauen.

Die GSG Berlin hat bereits seit ihren Anfängen wesentlich zur Berliner Stadtentwicklung im Büro- und Gewerbeimmobilienbereich beigetragen. Zu den letzten eigenen Neubauprojekten gehören die econoparks. Hier entstanden in den 90iger Jahren attraktive und moderne Gewerbeparks in Berliner Nebenlagen.

Aktuell steigt die Nachfrage nach Büro- und Gewerbeflächen in Innenstadtlagen. Daher hat die GSG Berlin Potenziale identifiziert, um Erweiterungsbauten und Lückenschließungen an einigen ihrer Berliner Standorte zu realisieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen diese vor.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie haben Fragen?

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie haben Fragen?

Dann kontaktieren Sie mich und mein Team.

Wolfgang Falk, Prokurist
Tel.: 030 390 93 141
Mail: wolfgang.falk@gsg.de

Aqua Carre

AQUA Carré

Der Gebäudekomplex des AQUA Butzke Areals ist bedingt durch die Kriegszerstörung eine Hoflage ohne die in Berlin typische Bebauung des Blockrandes. Der verbliebene Gebäudetorso der Industrieanlage wurde in der Vergangenheit nur notdürftig instand gesetzt und erweitert. Die schöne weitgehend erhaltene Innenhoffassade steht unter Denkmalschutz. Der Neubauflügel an der Lobeckstrasse wurde in den 70er Jahren hinzugefügt.

Die geplante Aufstockung des Altbaus an der Ritterstrasse nimmt Bezug auf das alte Dach aus der Vorkriegszeit und gewährt durch ihre Terrassen einen freien Blick über Berlin. Die Aufstockung des 70er Jahre Flügels ist eine Vervollständigung des zweigeschossigen Bestandes, der ursprünglich viergeschossig angelegt war und fügt sich damit selbstbewusst in die städtebauliche Situation ein. Die graphisch gegliederte Fassade betont die gradlinige und markante Bauform und bildet einen gelungenen Kontrast zwischen zeitgenössischer und moderner Architektur.

Das AQUA Butzke Areal hat eine lange Tradition für die Kreuzberger Startup-Szene und ist damit ein Zentrum für neue Ideen. Der Mix aus Kultur, Kunst, Start-Up und Clubszene hat sich mit den Jahren gewandelt, geblieben ist die Bereitschaft zur unkonventionellen Improvisation. Ca. 5.000 qm neue Flächen sollen das bewährte Raumangebot für Unternehmen aus allen Branchen ergänzen. Eine flexible Aufteilung der Flächen in variable Arbeitslandschaften mit Einzel-, Gruppen- und Großraumbüros, Studio-, Atelier- und Werkstattflächen sowie eine technisch hochwertige Ausstattung ist gegeben.

TorHaus² -Das konfigurierbare Haus  im Herzen Charlottenburgs

TorHaus² – Das konfigurierbare Haus im Herzen Charlottenburgs

Wir erstellen in Berlin-Charlottenburg nach Ihren Wünschen ein modernes Bürogebäude als direkten Anbau an den bestehenden GSG-Hof Helmholtzstraße. Dadurch wird der Neubau unmittelbar in eine über Jahrzehnte gewachsene Infrastruktur mit Parkplätzen, Einkaufs-/ Restaurant- und Freizeitangeboten eingebunden.

Es entstehen insgesamt rund 11.000 qm Nutzfläche (BGF), teilbar ab 2.000 qm und verfügbar ab voraussichtlich Sommer 2017.

Gestalten Sie also schon heute Ihre Zukunft und überlassen Sie nichts dem Zufall! Konfigurieren Sie jetzt Ihren Wunsch-Neubau auf unserer Website torhaus2.berlin

F10 – direkt am Wasser

F10 – direkt am Wasser

Das historische Ensemble der Gebauer Höfe in der Franklinstraße in Berlin-Charlottenburg vereint schon heute in wunderbarer Symbiose alt und neu.

Mit seiner modernen Fassadengestaltung bildet F10 einen spannenden Kontrast zu den historischen Backsteingebäuden und fügt sich elegant zwischen den Bestandsgebäuden ein. Insgesamt bieten wir Ihnen rund 3.700 qm Bruttogeschossfläche (BGF) zur Nutzung als Büro- und/oder Gewerbeflächen in exklusiver Wasserlage.

Büro-Studiohaus Voltastraße

Büro-Studiohaus Voltastraße

Die GSG Berlin bietet Ihnen exklusiv Neubauflächen in direkter Nachbarschaft zum Standort Gustav-Meyer-Allee. Vis-á-vis, in der Voltastraße 29-30, planen wir ein modernes Bürohaus mit rund 3.300 qm Nutzfläche.

Das Foyer kann großzügig gestaltet und auf Ihr Unternehmen angepasst werden. Zum ruhigen Hof gibt es eine begrünte Terrasse zum Erholen. Die Planung sieht flexible Büroetagen vor.

Pkw-Stellplätze stehen in der Tiefgarage zur Verfügung.

The Benjamin – Exklusive Büros mit Spreeblick

The Benjamin – Exklusive Büros mit Spreeblick

The Benjamin im Herzen Berlins, im Bezirk Charlottenburg, bietet exklusives und hochwertiges Arbeiten direkt an der Spree. Das von Rolf Gnädinger Architekten entworfene Gebäude greift in Form und Fassadengestaltung den Stil der klassisch geklinkerten Industriearchitektur der benachbarten Gebauer Höfe auf.

Der Entwurf definiert sich von außen durch klare Formen, eine strukturierte Fassade und großzügige Fensterfronten. Flexible Raumaufteilungen und Tiefgaragenstellplätze verstehen sich von selbst.

Das Gebäude verfügt über eine Gesamtnutzfläche von rund 4.500 qm.

Erfahren Sie mehr auf unserer Website www.the-benjamin.de

Orange Cube

Orange Cube

Das denkmalgeschützte Ensemble der Gebauer Höfe ist mit seiner direkten Lage an der Spree ein favorisierter Gewerbestandort im Zentrum Berlins. Hier befindet sich die Entwicklung des Orange Cube, der sich mit seiner Fassade aus Glas und Backstein harmonisch in seine historische Umgebung einfügt. Dadurch wird ein außergewöhnliches Nebeneinander von originalen, improvisierten und fertiggestellten Räumlichkeiten geschaffen.

Durch große Fenster fällt viel Licht in die Innenräume, offene Grundrisse lassen viel Spielraum für Ideen, welche dem späteren Nutzer die größtmögliche Freiheit bei der Nutzung und Gliederung lassen. Der industrielle Charakter des Gebäudes wird architektonisch bewahrt und mit zeitgemäßer Haustechnik ergänzt. Eine große begrünte Terrasse vor dem Eingangsbereich bietet zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten und Treffpunkte und gestattet einen einzigartigen Ausblick auf Industriearchitektur aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Die entspannte Atmosphäre eines Industrie-Lofts gepaart mit moderner Ausstattung – so bietet der Orange Cube einen außergewöhnlichen, attraktiven und komfortablen Arbeitsort.

Der Orange Cube steht zudem für einen intelligenten Umgang mit unzeitgemäßen Bestandsimmobilien. Aus einem Gebäude, das sich nicht recht in das städtebauliche Umfeld einfügte, wird eine städtebauliche Skulptur, die das Umfeld mit ihrer Besonderheit bereichert.

Prinzessinnenstraße 19/20

Prinzessinnenstraße 19/20

Der gesamte Blockrand unweit des Moritzplatz soll wieder geschlossen werden und der geplante Neubau an das bestehende Betahaus, das Ensemble aus 5- bzw. 6-geschossigen Gewerbegebäuden von 1905 und 1975 anschließen. Die bestehenden Höfe werden erweitert und die typische Hoflandschaft wiederhergestellt.

Nach Außen ist der Neubau klar unterteilt in seinen Sockel und die leichte, darüber sich entfaltende Glasfassade der Obergeschosse. Die unterschiedlichen, kreativen Tätigkeiten im Innern des Gebäudes sollen durchaus von außen wahrgenommen werden.

Mit einer einheitlichen Bodengestaltung der sechs Höfe wird das Erdgeschoss die Ebene, die ins Blockinnere führt und den Zusammenhang herstellt in dem neuen heterogenen Geflecht aus unterschiedlichen Architektursprachen.

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