Wenn es darum geht, ein ausgewogenes, gesundes Leben zu führen, sind die richtige Ernährung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ausreichend Schlaf die wichtigsten Aspekte. Ein wesentlicher Faktor, der in diesem Zusammenhang häufig übersehen wird, ist jedoch fast zu offensichtlich, da er uns ständig begleitet: die Luft.

Das Homeoffice ist aktuell der Ort, an dem viele Menschen den Großteil ihrer Arbeitszeit verbringen. Am wenigsten gestresst sind Arbeitnehmer, die mindestens 20 Prozent ihrer Arbeit von zu Hause aus erledigen und die Möglichkeit haben, frei zu entscheiden, wann sie Zeit im Büro verbringen möchten.

Das Büro als Ort des Miteinanders im Team, mit Tee- und Kaffeeküche, Kicker und Besprechungsraum wird auch in Zukunft als Abwechslung von den eigenen vier Wänden wichtig sein. Allerdings werden sich sowohl die Gestaltung als auch die Arbeitsmethoden ändern. Die heutigen Büros werden in Studios umgewandelt, die für Teambesprechungen und vor allem für die kreative Zusammenarbeit an Projekten genutzt werden. Alles wird fließender und agiler sein.

Nur: Wie können wir wieder die Vorteile des Büros nutzen, ohne den Gefahren von COVID-19 und schlechter Luftqualität ausgesetzt zu sein?

Gesundheitliche Risiken durch schlechte Raumluft:

Laut der deutschen Arbeitsstättenverordnung muss in jedem Büro „gesundheitlich zuträgliche Atemluft in ausreichender Menge vorhanden sein.“ (ASR A3.6) Dies würde Außenluftqualität entsprechen. Raumluft kann jedoch bis zu fünfmal schlechter sein. Wir können dies nur nicht unmittelbar wahrnehmen.

Schlechte Luft im Büro hängt mit dem erhöhten CO2-Gehalt zusammen und hat einen erheblichen Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden. Dies äußert sich in Form von Erschöpfung oder Reizbarkeit, bis hin zu plötzlichen Kopfschmerzen oder Übelkeit. Dieser Effekt wird häufig als “Sick-Building-Syndrom” bezeichnet.

In einer Studie hat das Center for Health der Harvard School of Public Health herausgefunden, dass Menschen in den Bereichen Informationsnutzung und Strategie bis zu 288 Prozent besser abschneiden, wenn sie an der frischen Luft sind.

Bild: Rysta GmbH

RYSTA Protect

Lüften ist nachweislich eine der wichtigsten Maßnahmen, um das Risiko einer Übertragung von Viren in Innenräumen signifikant zu verringern. Die Belegung und die Lüftungseigenschaften der einzelnen Räume sind jedoch unterschiedlich, so dass es schwierig ist zu wissen, wann und wie lange gelüftet werden muss, um die Luft sicher zu halten.

Die RYSTA Protect CO2-Ampel macht die Raumnutzer auf die Luftqualität aufmerksam und hilft den Menschen, optimal zu lüften und ein bestmögliches Raumklima zu schaffen. Dies bietet mehrere Vorteile:

  • Unternehmen bieten sichere Arbeitsräume
  • Reduzierte Wärmeverluste durch optimale Lüftung
  • Gute Raumluft fördert die Konzentration und wirkt Allergien und Krankheiten entgegen

Die RYSTA Plattform bietet darüber hinaus weitere Vorteile:

  • Energieeffizienter Gebäudebetrieb (erkennen von offen Fenstern oder angelassenen Heizungen)
  • Frühzeitiges Erkennen von Schäden (z.B. Schimmel, Leckagen)


Wie kann jeder zu einem besseren Raumklima beitragen?

Die Fenster sollten nicht einfach gekippt werden, da dies mehr zum Temperaturaustausch als zur Belüftung beiträgt. Stattdessen sollten sie weit geöffnet und im Idealfall ein Durchzug erzeugt werden. So kann die Luft schnell zirkulieren und sich wieder mit Sauerstoff anreichern. Der Sensor gibt Feedback, wann genug gelüftet wurde, um keine Energie der Klimaanlage oder der Heizung zu verschwenden.

RYSTA GmbH
Große Hamburger Straße 17
10115 Berlin

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Titelbild: iStock-1225575965

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